So kommt Ihr Showreel ins Internet

Ab Oktober 2010 können Sie im Zuge unserer Kooperation mit crew united den MediaManager verwenden, um Ihre Video- und Audiodateien selbst hochzuladen und zu verwalten. Gerne jedoch stellen wir auch weiterhin Ihr Material für Sie online:

Hier erlauben wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen und verraten Ihnen, welche Schritte nötig sind, um Ihr Demoband ins Netz zu stellen und zum Abruf bereit zu halten.

Das Ausgangsmaterial

Eine DVD ist als Ausgangsmaterial am besten geeignet. In welchen weiteren Formaten wir Ihr Demoband annehmen, erfahren Sie hier.

Das Unterteilen in einzelne Sequenzen

Wir unterteilen Ihr Demoband in einzelne Sequenzen. In diesen Sequenzen fassen wir in aller Regel die Szenen aus jeweils einem Film zusammen. Auf diese Weise repräsentiert jede Sequenz Ihre Rolle im jeweiligen Film. Ihr Demoband liegt somit nicht mehr "in einem Stück" vor, sondern ist tatsächlich in einzelne Teile aufgeteilt worden, die als einzelne Video-Dateien auf dem Server abgelegt und zum Abruf bereit gehalten werden.

Bei der Aufteilung in die einzelnen Sequenzen kann es passieren, dass wir am Anfang und am Ende einer Sequenz einen etwas anderen Ein- bzw. Ausstieg wählen, als im ursprünglichen Band. Notwendig wird dies zum Beispiel dann, wenn ein Satz der folgenden Szene, die aus einem anderen Film stammt und damit zu einer anderen Sequenz gehört, vorgezogen wurde und über dem Bild der vorangehenden Szene liegt. Oder, wenn ein Satz am Ende eines Filmausschnitts (und damit einer Sequenz) in die Szene aus einem anderen Film (und damit einer anderen Sequenz) überlappt. Wir versuchen dabei stets einen tragfähigen Kompromiss zu finden, der praktikabel ist und ästhetisch zufrieden stellt.
mehr zu den Sequenzen

Das Umwandeln in Streaming Media Files

Anders als bei herkömmlichen Demobändern, die man sich (als Kopie) sofort auf dem Fernseher anschauen kann, muss das fertige Video zunächst in ein digitales Format, das im Internet "verstanden" wird, übersetzt werden. Die Produktion unterteilt sich daher in zwei wesentliche Schritte:

1. den Schnitt (eher kreativ, von Ihnen schon erledigt),
2. das Umwandeln der fertigen Fassung in die Internet fähigen Streaming Media-Files (eher technisch, von uns zu erledigen).

Das für diesen Zweck hauptsächlich verwendete Format Flash hat sich mittlerweile eindeutig als Standard für Internetvideos durchgesetzt. QuickTime und Windows Media verlieren zunehmend an Bedeutung. Seit Frühjahr 2009 stellen wir daher Videos nur noch im Format Flash online, ergänzt seit Dezember 2010 um eine eigene Variante für mobile Apple-Geräte (iPhone, iPod, iPad).

Wir haben lange experimentiert, um die optimale Einstellung der Parameter (Bildgröße, -auflösung und -frequenz sowie Komprimierungsrate für Bild und Ton) zu finden. Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und sogar den Bildausschnitt legen wir für jedes Video einzeln fest. So kommen wir immer zu dem bestmöglichen Ergebnis: Die zu verschickenden Datenmengen sind relativ klein und damit die Downloadzeiten kurz, dennoch ist (zumindest ab der Größe "M", vor allem aber in der Größe "L" >Info) die erzielte technische Qualität gut genug, um den Betrachter nicht nur Informationen zu liefern, sondern auch emotional anzusprechen.

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Das Einbinden ins Netz

Die von uns in umgewandelten Sequenzen werden als Video-Dateien auf den Server hochgeladen, von dem aus dann der Zugriff der Nutzer aus dem Internet erfolgt. Siehe auch Video-Hosting.

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Hinweis: Wichtige Informationen zur Nutzung von Musik finden Sie hier.

Stand: 19.07.2011