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Technische Daten der Videos
Die von schauspielervideos gehosteten Videos liegen in verschiedenen Bildgrößen und in verschiedenen technischen Varianten vor:
- In den Formaten Flash, QuickTime und Windows Media,
- jeweils als Echtzeit-Streaming- und als Download-Variante,
- in bis zu drei Bildgrößen: klein mit reduzierter Datenrate, klein und groß (HD ist in Vorbereitung).
Das Wichtigste:
Alle Videos lassen sich unabhängig von der Bandbreite der Internetverbindung herunterladen und anschließend in Ruhe an einem Stück ansehen. Jedoch laufen mit einer Modem- oder ISDN-Verbindung nur die kleinen Videos "S" halbwegs glatt durch. Die Größe "M" läuft erst ab DSL 768, die Größe "L" erst ab DSL 2000 vernünftig.
Mehr zum Thema DSL finden Sie hier.
Pixelseitenverhältnis
Die Spezifikationen für die Fernseh-Formate NTSC und PAL sehen rechteckige Pixel (breiter als hoch) vor, während Computerbildschirme mit quadratischen Pixeln arbeiten. Aus diesem Grund wirkt ein Video, das zur Darstellung auf einem Fernseher gedacht ist, auf einem Computerbildschirm gestaucht. Personen scheinen kleiner zu sein. Bei der Anzeige auf einem Fernsehgerät haben Personen dagegen die richtigen Proportionen, da die Pixel breiter als hoch sind.

Das Bild auf der linken Seite wird auf einem Videobildschirm, das Bild auf der rechten Seite auf einem Computerbildschirm angezeigt. Das Bild wird auf dem Computerbildschirm vertikal gestaucht dargestellt, sieht auf dem Videobildschirm aber normal aus.
Aus diesem Grund muss für Bilder, die auf Computerbildschirmen angezeigt werden sollen, eine Korrektur des Pixelseitenverhältnisses erfolgen, indem das Bild auf das Seitenverhältnis 4:3 skaliert wird. Für NTSC beträgt die volle Auflösung mit quadratischen Pixeln 720 x 540 (vertikale Kompensation) und für PAL 768 x 572 (horizontale Kompensation).
Die meisten Anwendungen zur Videobearbeitung kompensieren die Pixelseitenverhältnisdiskrepanz durch Skalierung des Videobildes in Echtzeit, während es auf dem Computerbildschirm dargestellt wird. Dieses Verfahren ermöglicht eine spätere Darstellung der Daten auf Fernsehgeräten. Eine Skalierung der eigentlichen Pixel würde unnötigerweise zu leichten Störungen führen, die sich aus der Skalierungsoperation ergeben. Für die Anzeige im Web ist diese Echtzeitkompensation jedoch nicht möglich, wenn das Video auf einem Bildschirm mit quadratischen Pixeln angezeigt werden soll. In diesen Fällen muss eine endgültige Konvertierung zur Kompensation der Diskrepanz erfolgen.
(Quelle: http://www.adobe.com/de/devnet/flash/articles/video_guide_06.html)
Es handelt sich dabei nur um eine minimale Verzerrung (in der Breite oder in der Höhe!) mit dem Faktor 1,094:1. Es wäre nur mit einem hohen, kostenintensiven Aufwand möglich, für jedes eingereichte Video das individuelle, richtige Seitenverhältnis zu berücksichtigen. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir angesichts der günstigen Preise für die Konvertierung und das Einbinden der Internetvideos an dieser Stelle einen Mittelweg eingeschlagen haben.
Stand: 28.09.2010
