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Thema Breitband / DSL
Schnelle, breitbandige Internetzugänge bringen die Arbeit mit Internetvideos erst so richtig in Schwung. Dies gilt für schauspielervideos, aber natürlich auch für andere Filmangebote im Internet, über die man Kurzfilme, Kurzdokus, Filmtrailer und Ähnliches empfangen kann.
Die Zeiten, die sich mit ISDN/56k-Modem-Anschlüssen für das Herunterladen insbesondere hochqualitativer und monitorfüllend darstellbarer Videos ergeben, sind sehr lang.
Wenn sie live über das Internet gesendet werden (Realtime-Streaming), erfordern hoch aufgelöste und großformatige Videos sehr hohe Datenübertragungsraten. Für ISDN- oder gar Modem-Verbindungen ist es heute nur bedingt möglich, Streaming-Videos in einer technischen Qualität anzubieten, die den professionellen Anforderungen der Castingbranche genügt.
Deswegen empfehlen wir einen Breitbandanschluss, z.B. DSL. Die DSL-Technologie (Digital Subscriber Line) heute fast flächendeckend erhältlich und wird weiter ausgebaut. In Gebieten, deren Telefonnetz mit Glasfaser versorgt wird, steht DSL meist nicht zur Verfügung, hier helfen z.B. eine Satelitenschüssel oder Internet über das Fernsehkabel weiter.
Für die tägliche Nutzung von schauspielervideos sollte es schon ein DSL-Anschluss mit 2.000 kbit/sek sein. Ein schnellerer Zugang erhöht die Freude bei der Arbeit vor allem mit den Videos in den Größen "L" und "HD" sowie im Profibereich für Caster.
Stand: 20.09.2010
